Heibel-Ticker 26/31 - Quartalszahlen geben Auskunft über KI-Branche

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Heibel-Ticker Free Börsenbrief

- Einfach einen Tick besser -

21. Jahrgang - Ausgabe 31 (31.07.2026)




Im heutigen Börsenbrief lesen Sie:

1.Info-Kicker: Quartalszahlen geben Auskunft über KI-Branche
2.So tickt die Börse: Situational Awareness crasht
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
3.Sentiment: Anleger warten auf Richtungssignale
 - Interpretation
4.Ausblick: Mit Cash entspannt durch den Sommer
5.Update beobachteter Werte
 Studie zu Herz-Kreislauf-Medikament verfehlt Endpunkt
 Rekordquartal aus der Werkstatt, Rückenwind aus dem Rechenzentrum
 Rekordwachstum steht als Milliardenverlust in den Büchern
 Zirkuläres Investieren
 Nachkaufen, Spekulation ausbauen
 Freier Cashflow begeistert Anleger, Aktie +6%
 Verkaufen, Geduld wurde überstrapaziert
 Microsoft liefert was gewünscht: CoPilot wächst, Azure wächst und Investitionen stabil
 Teilverkauf nach guten Zahlen, Wachstum beschleunigt sich
 Teilverkauf nach super Zahlen und vorsichtigem Ausblick
 Verkaufen, wir suchen neue Dividendenaktien
6.Leserfragen
7.Übersicht HT-Portfolio
8.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
9.Mitgliedschaft verwalten



1. Info-Kicker: Quartalszahlen geben Auskunft über KI-Branche



Liebe Börsenfreunde,

Ein Hedgefonds zeigt sich verantwortlich für den jüngsten Ausverkauf in den KI-Lieblingen der Anleger. Ein 24-jähriger Shootingstar musste zuschauen, wie seine gehebelten Positionen liquidiert und mit großen Verlusten aufgelöst wurden. Die Details dazu lesen Sie in Kapitel 2. Dort gehe ich auch auf die jüngste US-Notenbanksitzung unter dem neuen Fed-Chef Kevin Warsh ein.

Ein großer Teil der Besprechungen zu den wichtigen Ereignissen der abgelaufenen Woche befindet sich in den Updates in Kapitel 5.

Die Stimmung unter den deutschen Anlegern ist deutlich besser als bei ihren US-Kollegen, denn die deutschen Aktien blieben vom Ausverkauf weitgehend verschont. In Kapitel 3 interpretiere ich die jüngste Stimmungsumfrage für Sie.

In Kapitel 4 habe ich kurz aufgezeigt, was mich in diesen Sommertagen beschäftigt. Vielleicht ist unsere große Cash-Position der richtige Blickwinkel, um entspannt durch den zweiten Teil dieses Sommers zu segeln.

Wir befinden uns mitten in der Berichtssaison. In den 11 Updates habe ich in Kapitel 5 zu den Q-Zahlen von Intel, Apple, Microsoft, Boeing und Snap-On detailliert Stellung genommen. Außerdem gibt es zu weiteren Portfoliopositionen einige wichtige Änderungen, wir haben unser Portfolio diese Woche deutlich ausgedünnt. Verpassen Sie also nicht Kapitel 5.

Diese Woche gibt es nur eine Leserfrage in Kapitel 6. Ich erkläre die Bedeutung des ROIC als Qualitätskennziffer und zeige deren Grenzen auf.

Wie immer gibt es einen tabellarischen Überblick über unser Heibel-Ticker Portfolio in Kapitel 7.

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

heibel

take share, Ihr Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefs




2. So tickt die Börse: Situational Awareness crasht



Erst im Verlauf der Woche trat zutage, was hinter den Kulissen tatsächlich die Kurse beeinflusste. Oder, ich sollte besser sagen, wer: Leopold Aschenbrenner. Der 24-jährige Mathematiker heiratet dieses Wochenende. Doch das ist nicht die Story, die in den vergangenen Monaten für Furore und in den vergangenen Wochen für Panik sorgte. Aschenbrenner war der neue Hot-Shot an der Börse, der Shootingstar, der mit seinem vierfach gehebelten Hedgefonds namens Situational Awareness an den Kursraketen wie Micron, SK-Hynix und auch Intel partizipierte. Sein Hedgefonds schoss binnen weniger Monate von einem Volumen von 3 auf 46 Mrd. USD.

Doch auch Mathegenies verstehen häufig genug nicht die toxische Wirkung von Margin-Calls. Wer einen Vierfach-Hebel ausrechnen kann (das kann ich auch) und dann einige Absicherungen ins Portfolio holt, um die Tagesschwankungen, vielleicht auch Wochenschwankungen bis zu einem gewissen Grad abzufedern, kommt irgendwann an die Grenzen seines Auffassungsvermögens, wenn am russischen Roulette-Tisch 15-mal hintereinander Schwarz kommt (Wahrscheinlichkeit 1:35.000 oder 0,0028%).

Seit Juni laufen die Kurse der KI-Unternehmen ungebremst gen Süden. Und anders als am Roulette-Tisch, wo die Wahrscheinlichkeit zwischen Rot und Schwarz stets 48,65% (weil es noch die Null gibt) beträgt, spielt die Positionierung der anderen Marktteilnehmer an der Börse stets eine wichtige Rolle. Aschenbrenner musste seine Positionierung regelmäßig bekannt geben und viele Trader folgten diesem erfolgsverwöhnten Spekulanten. Somit wussten viele an der Wallstreet, dass Aschenbrenner und seine Gefolgsleute nach drei oder vier Wochen ungebremsten Ausverkaufs ziemlich tief in der Kreide standen. Für neue Absicherungsgeschäfte gab es kein Geld mehr, die alten waren längst aus den relevanten Kursbereichen gelaufen.

Es kam zum Margin-Call: Der Broker, in diesem Fall Citadel Securities, gab Aschenbrenner ein paar Stunden Zeit, erforderliche Sicherheiten für die unter Wasser geratenen Hebelprodukte zu liefern. Kam Aschenbrenner dieser Aufforderung nicht nach, wurden die Papiere ohne Rücksicht auf Verluste liquidiert. Große Positionen wurden ohne Rücksicht auf ihre Kursauswirkung auf den Markt geworfen, die Kurse der entsprechenden Aktien brachen erratisch ein, bis dieser Ausverkauf endete.

Intel war davon betroffen und wir konnten den Ausverkauf nutzen, um unsere Position aufzustocken. In meiner Kaufempfehlung konnte ich den Grund so detailliert noch nicht nennen. Ich nehme solch einen Ausverkauf lediglich zur Kenntnis, schaue nach passenden Meldungen und wenn es diese nicht gibt, wie in diesem Fall, dann kommen bei mir Erinnerungen an ähnliche Fälle ins Gedächtnis. In der Situation selbst ist es nicht leicht, eine Entscheidung zu treffen. Denn vielleicht übersehe ich den wirklichen Grund und die Aktie ist auf dem Weg auf ein viel tieferes Kursniveau?

Solche Ausverkäufe kommen tatsächlich ziemlich häufig vor, doch selten ist man sich "sicher" genug, um zuzugreifen, so wie wir es diese Mal taten.

Jetzt ist die Katze aus dem Sack und wir können diese erratischen Kursbewegungen auf viele weitere Aktien beziehen. So zeichnete Aschenbrenner die Notierung der südkoreanischen SK Hynix an der Nasdaq und sorgte damit unter anderem für den heftigen Kursanstieg am Tag der Erstnotiz. Der südkoreanische Kospi erklomm im Umfeld dieses Börsengangs sein Allzeithoch und brach seither um 30% ein. Allein diese Woche gab es teilweise ein Tagesminus von 11%. Nach Beendigung des Ausverkaufs am gestrigen Donnerstag sprang der Kospi umgehend wieder um 8% an.

In dieses Chaos werden dann Meldungen aus China als Ursache strapaziert: China entwickle eigene Speicherchips, die SK-Hynix Konkurrenz machen würden. Auch das offene KI-Modell Kimi K3 wurde für den Ausverkauf verantwortlich gemacht. Ich möchte die Bedeutung von Kimi K3 nicht herunterspielen, doch die Aktienreaktionen waren übertrieben.

Der schlimmste Tag war der Mittwoch. Am Vorabend hatte Alphabet Q-Zahlen veröffentlicht, die über den Erwartungen lagen. Die Google-Cloud wächst mit 82%, Gemini KI läuft bei 90% aller Fortune 100 Unternehmen. Doch das Unternehmen gab bekannt, aufgrund der gestiegenen Speicherpreise die Investitionen in KI-Rechenzentren auf abenteuerliche 205 Mrd. USD im laufenden Jahr anzuheben.

Auf der einen Seite ist das Balsam für die geschundene Seele von Nvidia, denn Anleger fürchten, dass die stratosphärischen Speicherpreise die Investitionshausse im KI-Bereich bremsen könnten. Das ist offensichtlich nicht der Fall, wie wir Alphabet entnehmen dürfen. Doch damit kommen die anderen Bedenkenträger wieder zu Wort: Werden sich diese in den Himmel gewachsenen Investitionen jemals rechnen? Handelt es sich um eine KI-Blase, die mit der Internetblase vergleichbar ist?

Meine Antwort darauf kennen Sie ja, aber das spielt keine Rolle. Auch wenn die beiden Marktphasen nicht vergleichbar sind, reicht es aus, wenn die beiden Phasen verglichen werden, um Anleger zu Verkäufen zu bewegen. Und erstmals seit 20 Jahren weist Alphabet einen negativen freien Cashflow aus. Das cashflowstärkste Unternehmen der Welt investiert mehr, als es einnimmt.

Am Mittwochabend sorgten dann die Microsoft-Zahlen für die Trendwende: CFO Amy Hood beklagt ebenfalls die hohen Speicherpreise, ändert die Abschreibungsdauer und zeigt, dass das Investitionsvolumen weder gesenkt noch ausgeweitet werden muss, um die bekannten Pläne umzusetzen. Die Aktie von Microsoft (befindet sich ebenfalls in unserem Heibel-Ticker Portfolio) springt am Donnerstag um 12% an, das Unternehmen gewinnt 450 Mrd. USD Marktkapitalisierung an nur einem Tag. es handelt sich um den größten Tages-Wertzuwachs, der jemals erzielt wurde.

Am Donnerstagabend folgte dann Apple mit den letzten Q-Zahlen, die von CEO Tim Cook veröffentlicht wurden. Apple zeigt, dass sich die Investitionen in die KI-Infrastruktur auszahlen. Doch bei Apple erfolgen diese Investitionen nicht in KI-Modelle und KI-Rechenzentren, sondern in die Endgeräte, die für die Kunden gebaut werden. Apples Endgeräte sind bestens auf das KI-Zeitalter vorbereitet, umfangreiche KI-Prozesse können lokal abgewickelt werden.

So wurden die Wochenverluste in der KI-Branche am Donnerstag und Freitag dieser Woche wieder etwas aufgeholt. Auf der anderen Seite gaben diejenigen Aktien wieder ab, die zuvor als fundamental günstig bewerteter "sicherer Hafen" gesucht waren.

FOMC Am Mittwoch beließ die US-Notenbank unter Kevin Warsh den Leitzins unverändert. Immerhin erwarteten 30% der Marktteilnehmer die eine Zinsanhebung erwarteten und auch innerhalb der Fed gab es drei Mitglieder, die für eine Zinsanhebung gestimmt hatten. Die Angst geht um, dass sich der hohe Ölpreis inflationär auswirkt und parallel die KI-Revolution zu einer Überhitzung der US-Wirtschaft führen könne. Fed Chef Kevin Warsh ließ anschließend auch ein Signal, dass im Falle eines Falles mit einer Zinsanhebung zu rechnen sei, vermissen. Anleger sind verwirrt, denn in den vergangenen Jahren hatte sich eingebürgert, dass die Fed stets betont, für alle Eventualitäten gewappnet zu sein. Warsh lässt die Anleger bewusst im Dunkeln.

Mangels Hinweis treiben Anleger verängstigt die US-Renditen nach oben. Hmm, das ist doch schon genau das, was eine KI-Überhitzung bremst :-)

Schauen wir mal, wie sich die Entwicklungen auf die Wochenperformance der wichtigsten Indizes niederschlugen:

Wochenperformance der wichtigsten Indizes




INDIZES31.7., 19:18 UhrWoche ΔΣ '26 Δ
DAX25.629 2,1%4,7%
S&P 5007.475 0,9%9,2%
Nikkei64.362 -0,4%27,9%
Shanghai A 4.588 -1,3%-0,9%
US-Dollar/EUR1,151,3%-1,9%
Euro/Yen183,75-1,4%0,1%
10-Jahres-US-Anleihe4,73%0,060,57
Umlaufrendite Dt3,12%-0,040,34
Feinunze Gold$4.046 -0,2%-6,3%
Fass Brent Öl$89,99 -7,0%47,9%
Kupfer$13.803 1,2%11,1%
Baltic Dry Shipping$2.673 -2,6%42,4%
Bitcoin$62.835 -2,6%-28,4%








3. Sentiment: Anleger warten auf Richtungssignale



Umfrage Vom KI-Ausverkauf, der durch die Liquidationen im Hedgefonds Situational Awareness von Leopold Aschenbrenner verstärkt wurde, ist im DAX nur wenig zu sehen. SAP war ein Zufluchtsort für Anleger, die in den vergangenen Wochen mit den KI-Raketen des vergangenen Jahres heftige Einbußen erlebten. Die Aktie stieg diese Woche um 12%. Am unteren Ende des DAX steht Adidas mit -8% nach schwachen Q-Zahlen. Insgesamt konnte der DAX diese Woche um 2,1% zulegen.

Nach zwei Wochen mit depressiver Anlegerstimmung steigt unser Anlegersentiment diese Woche mit einem Wert von +1,5 in den positiven Bereich. Erleichtert nimmt man die gute Wochenperformance im DAX zur Kenntnis, die Verunsicherung der Vorwoche ist wie weggeblasen. Unser entsprechender Sentimentwert klettert von -3,4 in der Vorwoche auf nunmehr nur noch -0,1.

Die Zuversicht steigt mit den steigenden Kursen. Das Bullenlager füllt sich, wie wir der Zukunftserwartung mit einem Wert von +2,7 entnehmen. Und diese Zuversicht soll sich nach dem Willen unserer Umfrageteilnehmer auch im Portfolio widerspiegeln, denn die Investitionsbereitschaft steigt auf 1,5.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger pendelt diese Woche um den Wert von -25%. Offensichtlich bleiben diese Anleger vorsichtig und kaufen nach wie vor Absicherungsprodukte gegen Kursverluste.

Das Put/Call-Verhältnis für den DAX fällt diese Woche auf einen Wert von 1,63 zurück und zeigt damit eine moderate Absicherungsneigung der institutionellen Anleger an der Eurex an. US-Anleger hingegen greifen verstärkt zu Put-Absicherungen, wie das Put/Call-Verhältnis der CBOE mit einem Wert von 0,87 zeigt: Damit notiert es am oberen Rand der durchschnittlichen Bandbreite.

US-Fondsanleger senken diese Woche ihre Investitionsquote auf 80% (Vorwoche 87%) und sind damit defensiv, aber noch nicht extrem defensiv, positioniert.

Die Bulle/Bär-Differenz der US-Privatanleger steht bei -11%punkten. 31% Bullen steht in den USA eine Mehrheit von 42% Bären gegenüber. Der Unterschied könnte eine Folge der eingangs erwähnten Liquidationen beim Hedgefonds Situational Awareness sein.

Der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 zeigt mit 42% nur moderate Angst an.

Interpretation



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4. Ausblick: Mit Cash entspannt durch den Sommer



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6. Leserfragen





ROIC als Qualitätskennziffer


Guten Morgen Herr Heibel,

Ich hab gerade etwas über Unternehmen mit hohem ROIC gelesen, wie würden Sie diesen Wert bei der Auswahl der Aktien einordnen ?

Vielen Dank

Freundliche Grüße

Dieter aus Hüven

ANTWORT
ROIC (Return on Invested Capital) ist ein guter Qualitätsindikator, aber kein Allheilmittel. Er ersetzt weder Bewertung noch Wachstumsperspektive.

ROIC misst, welche Rendite das Unternehmen auf jeden investierten US-Dollar (oder Euro) erwirtschaftet, egal ob dieses Kapital aus Eigenkapital oder Fremdkapital stammt. Damit ist er ehrlicher als die Eigenkapitalrendite (ROE - Return on Equity), die durch einen hohen Verschuldungsgrad künstlich aufgebläht werden kann. Ein Unternehmen mit einem ROIC von 20% und Kapitalkosten von 8% schafft jedes Jahr echten Mehrwert, weil jeder investierte Euro zwölf Cent an Gewinn nach Kapitalkosten bringt. Ein Unternehmen mit einem ROIC von 6% bei Kapitalkosten von 8% vernichtet Vermögen, selbst wenn Umsatz und Gewinn wachsen. Der ROIC zeigt, ob ein Burggraben (Marke, Netzwerkeffekt, Skaleneffekte) tatsächlich in bares Geld umschlägt.

Allerdings ist die Kennziffer ROIC rückwärtsgewandt. Ein hohes historisches Niveau sagt nichts darüber, ob der Burggraben in fünf Jahren noch trägt. Kodak hatte jahrzehntelang einen exzellenten ROIC, bis die Digitalisierung das Geschäftsmodell zermalmt hat.

Aktien mit dauerhaft hohem ROIC finden Sie überproportional in unserem Disruptiv- und Dividenden-Cluster - SAP, Palo Alto Networks, Munich Re als Beispiele. Aktien mit niedrigem oder schwankendem ROIC gehören eher ins Spekulations-Cluster, wo Sie eine bewusste Wette auf eine Kehrtwende eingehen. Wenn Sie den ROIC systematisch in Ihre Auswahl integrieren wollen, würde ich als Faustregel setzen: Langfristig über 15% mit stabiler Tendenz ist ein Qualitätsindikator, unter 10% mit hoher Verschuldung ist ein Warnsignal.




7. Übersicht HT-Portfolio



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8. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise



Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln. Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen Vermögensverwalter konsultieren.

Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Bloomberg. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist. Sentimentdaten: eigene Umfrageergebnis über unseren Dienst animusX.de.
Bilanzdaten: Bloomberg, Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen

DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



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