Heibel-Ticker Free Börsenbrief
- Einfach einen Tick besser -
21. Jahrgang - Ausgabe 41 (09.10.2026)
Im heutigen Börsenbrief lesen Sie:
| 1. | Info-Kicker: Von Cold Wallet für Bitcoins und Dividendentiteln für die Ewigkeit |
| 2. | So tickt die Börse: Allzeithochs trotz hohem Ölpreis und Rekordzins |
| - Wochenperformance der wichtigsten Indizes | |
| 3. | Sentiment: Zuletzt schwindet auch der Optimismus |
| - Interpretation | |
| 4. | Ausblick: Dividendentitel mit Problemen |
| 5. | Update beobachteter Werte |
| Verkaufen: Es kann nur einen geben: TJX oder CapitalOne | |
| 6. | Leserfragen |
| 7. | Übersicht HT-Portfolio |
| 8. | Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise |
| 9. | Mitgliedschaft verwalten |
1. Info-Kicker: Von Cold Wallet für Bitcoins und Dividendentiteln für die Ewigkeit
Liebe Börsenfreunde,
*** HEIBEL-TICKER WUNSCHANALYSE ***
Meine KI ist startklar, nächste Woche gibt es wieder eine Wunschanalyse.
Sie, liebe Heibel-Ticker Mitglieder, schlagen bis Montagabend Titel vor, die ich in die Auswahlliste übernehmen soll. Die 5 Titel, die am häufigsten vorgeschlagen wurden, schaffen es in die Abstimmung.
Am Dienstag schicke ich die Vorschlagsliste an alle Heibel-Ticker PLUS Mitglieder und Sie können bis Dienstagabend direkt in der E-Mail Ihren Wunschkandidaten anklicken. Die Aktie mit den meisten Stimmen wird dann von mir analysiert und im folgenden Heibel-Ticker vorgestellt.
Mein Ziel ist es, Ihren aktuellen Wunsch zeitnah zu erfüllen. Interaktiver geht es nicht, oder?
Über diesen Link können Sie ab sofort Ihre Vorschläge eingeben. Bitte jeder nur ein Kreuz.
*** ENDE HEIBEL-TICKER WUNSCHANALYSE ***
Ein Ölpreis über 100 USD/Fass, die Zinsen steigen weiter und in Frankreich droht die nächste Schuldenkrise auszubrechen. Dennoch erklomm der S&P 500 diese Woche ein neues Allzeithoch. In Kapitel 2 analysiere ich, ob das alles zusammenpasst.
Am Ende von Kapitel 2 widme ich mich mal wieder dem Cold Wallet für Bitcoins. Meine Empfehlung ist seit 5 Jahren immer die gleiche. Zu Recht, wie sich durch die vielen Zwischenfälle bei anderen Anbietern zeigt. Ich hoffe, dass wir damit auch für die Zukunft weiterhin auf den richtigen Anbieter setzen.
Die Sentimentanalyse zeigt ein Bild von stark steigender Neutralität unter den Marktteilnehmern. Nur ein Wert geht deutlich zurück. Welcher das ist, und was wir aus dieser Bewegung ableiten können, lesen Sie in Kapitel 3.
Wie versprochen habe ich mich diese Woche auf die Suche nach passenden Dividendentiteln für unser Portfolio gemacht. Diese Woche suchte ich in den USA. Insgesamt qualifizierten sich 32 Aktien als Kandidaten, die alle Dividendenkriterien erfüllen. Doch danach beginnt erst die wirkliche Analyse. Und was ich da an Haaren in der Suppe fand, macht keinen Spaß. Ich denke, dass Sie aus meiner Suche auch viel für Ihr eigenes Portfolio ableiten können. Verpassen Sie also nicht Kapitel 4.
In Kapitel 5 habe ich vorab wieder eine kurze Auflistung der wichtigsten Entwicklungen abgedruckt, die unsere Portfoliotitel betreffen. Das Update dieser Woche betrifft eine Position, die wir verkauften.
In Kapitel 6 habe ich einige Leserfragen beantwortet. Zum Beispiel die, ob Micron nicht ein wunderbarer Short ist. Ein Heibel-Ticker Mitglied möchte auf die Halbierung des Kurses von Micron setzen. Da wir Micron im Portfolio haben, war mir die sorgfältige Beantwortung dieser Frage wichtig. Außerdem werde ich nach der Behandlung von Verlusten in der Steuererklärung gefragt, sowie nach einer Idee, auf fallende Zinsen zu spekulieren.
Wie immer gibt es eine tabellarische Übersicht über den aktuellen Stand unseres Heibel-Ticker Portfolios in Kapitel 7.
Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr Börsenschreibel
Stephan Heibel
Chefredakteur und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefs
2. So tickt die Börse: Allzeithochs trotz hohem Ölpreis und Rekordzins
Freitag vor einer Woche wurde in den USA der Arbeitsmarktbericht veröffentlicht. Er fiel wesentlich schwächer aus als erwartet, es wurden deutlich weniger neue Stellen geschaffen. Die Reaktion waren steigende Aktienkurse, auch zum Beginn dieser Woche hielt die Euphorie darüber an.
Euphorie, weil bislang zwei weitere Zinsanhebungen durch die Fed für das laufende Jahr befürchtet wurden. Je höher die US-Notenbank das US-Zinsniveau schraubt, desto stärker die Bremswirkung auf die Wirtschaft. Wenn also schwache Konjunkturdaten, wie der Arbeitsmarktbericht, zeigen, dass die Wirtschaft gar nicht mehr so stark ist wie gedacht, werden weniger Zinserhöhungen benötigt, um eine befürchtete Überhitzung zu vermeiden.
So geht man derzeit nur noch von einer weiteren Zinsanhebung im laufenden Jahr aus. Und diese werde wohl auch nicht mehr in der Oktobersitzung erfolgen, also nicht kurz vor den Zwischenwahlen, sondern erst in der Dezembersitzung, so die derzeit vorherrschende Erwartung.
Die gute Laune hielt bis Donnerstag, doch dann gab es einen doppelten Tiefschlag. Zum einen schürte ein Bericht in der Financial Times Zweifel an der Tragfähigkeit des KI-Geschäftsmodells von OpenAI. In dem Artikel wurden Zahlen verwechselt: Die "Run-Rate" mit dem "annualisierten Umsatz". Das eine bezeichnet die wiederkehrende jährlichen Aufträge, das andere nimmt einfach den letzten Monatsumsatz mal zwölf. Doch es dauerte lange, bis diese Verwechslung erkannt wurde, zwischenzeitlich sah es so aus, als habe OpenAI seine Wachstumsziele reduziert.Damit wurde vorübergehend die Finanzierung der hohen KI-Investitionen der KI-Modellentwickler infrage gestellt. Und gerade diese KI-Modellentwickler gehören zu den größten Investoren beim Ausbau der KI-Infrastruktur (KI-Rechenzentren). So wurde am Donnerstag der gesamte KI-Sektor ausverkauft.
Intel, Oracle, Micron und SanDisk gaben je 5% ab, Broadcom, Seagate und AMD 4% und Nvidia und Marvell 3%. Ich halte das für eine Überreaktion. Wir können uns also gerne darüber unterhalten, ob OpenAI gegen Anthropic bestehen kann und ob diese beiden US-Anbieter langfristig im Wettbewerb gegen die Billiganbieter aus China ihre Führungsposition behaupten können. Da muss man meiner Ansicht nach tatsächlich auf die Anwendung schauen.
High-End, oder Edge-Anwendungen, wie es in der KI-Welt heißt, wird man auf absehbare Zeit nur bei Anthropic und OpenAI erhalten. Die Edge-Anwendungen, zu Deutsch der Rand bzw. die Grenze des Möglichen, werden mit der leistungsfähigsten Hard- und Softwarekombination entwickelt. Und das ist nach wie vor die Nvidia-Architektur. Immer wieder kommen Berichte, dass mehr Nvidia-Chips den Weg nach China finden, als zulässig.
Edge-Anwendungen werden natürlich immer dann eingesetzt, je komplexer die Aufgabe wird. Wenn man also ganze Geschäftsprozesse von global agierenden Unternehmen abbilden möchte, oder wissenschaftliche Forschung betreibt. Das betrifft dann aber auch insbesondere die Entwicklungen bei physischer KI, also der KI, mit der Roboter ihre Umgebung erkennen, ihre Griffsensitivität verbessern und Bewegungen mit Schwerkraft und Widerstand kombinieren.
Doch für das global explodierende Volumen an KI-Anfragen, die durch die uns inzwischen bekannten LLMs wie ChatGPT (OpenAI) oder Claude (Anthropic) beantwortet werden (Inferencing), werden schon bald auch die günstigeren KI-Modelle aus China qualitativ hochwertige, für den Laien kaum unterscheidbare Antworten liefern.
Ich selbst arbeite inzwischen intensiv mit Claude, aber auch verstärkt mit ChatGPT, das zusätzlich auch über meine OpenClaw-Installation genutzt wird. Wenn ich jedoch in Excel arbeite, ziehe ich CoPilot von Microsoft zu Rate. Und wenn ich bestimmte Felder oder Informationen von Bloomberg ausfindig machen möchte, nutze ich AskB, die Bloomberg-KI. Und tatsächlich ist es für mich kein Problem, mitten in der Bearbeitung eines komplexeren Problems von dem einen auf das andere Modell zu wechseln.
Aber dadurch wird dann die KI-Nutzung nicht weniger, sondern sie verschiebt sich nur von dem einen Modell auf das andere. Deswegen gleich die gesamte KI-Branche auszuverkaufen, wie gestern geschehen, ist eine Überreaktion.
Obwohl der Aktienmarkt zum Wochenbeginn auf die schwachen Arbeitsmarktdaten reagierte, weil für die Zukunft niedrigere Zinsen erwartet werden, verharrten die Zinsen im Wochenverlauf jedoch auf hohem Niveau. Man könnte meinen, die Reaktion der Aktienmärkte war vorschnell, denn die Renditen an den Anleihemärkten zeigten keinen entsprechenden Rückgang.Ein Schiefstand, der schließlich am Donnerstag aufgelöst wurde, indem die Aktien wieder zurückfielen. Die 10 Jahre laufende Bundesobligation trägt aktuell eine Rendite von 3,46%. Besonders auffällig ist in diesen Tagen jedoch die sich ausweitende Zinsdifferenz zur französischen Staatsanleihe mit gleicher Laufzeit: Die Zinsdifferenz (Spread) betrug noch zum Jahresbeginn weniger als 0,6%punkte, aktuell sind es 1,37%punkte. Während also der deutsche Staat für seine Anleihen 3,46% an Zinsen zahlen muss, wird der französische Staat zu Zinsen in Höhe von 4,83% gezwungen. Bei einer Verschuldung von aktuell 119% des BIP müssen die Franzosen ohnehin bereits doppelt so viel Schulden bedienen wie im Vertrag von Maastricht mal als Obergrenze vorgesehen. Und für diese Schulden zahlen sie auch noch einen um 40% höheren Schuldzins.
Die "PIGS" waren in ihrer Dimension beherrschbar. Italien wurde von Meloni vor Schlimmerem bewahrt. Doch von Anfang an war bekannt, dass Frankreich der Akteur sein wird, dessen Finanzen über die Zukunftsfähigkeit der EU entscheidet. Nähern wir uns einer Entscheidung?
Wenn wir die Finanzmärkte fragen, ist das alles noch gar nicht so schlimm. Die Volatilität an den Anleihemärkten ging im Wochenverlauf deutlich zurück. Die EZB betonte, dass man keine Veranlassung habe, Frankreich zu helfen, wenngleich man die Instrumente dafür zur Verfügung hätte. "Kicking the can down the road", sagen die Amis: Das Problem wird in die Zukunft verschoben.
Die leichte Erholung an den Anleihemärkten wurde bei zinssensitiven Aktien bejubelt. Mit Kurssprüngen um 4-7% führen Einzelhändler wie Zalando, Beiersdorf, Henkel, Adidas oder Scout 24 die Liste der Wochengewinner im DAX an.
In der Straße von Hormus wurden diese Woche 6 Tanker angegriffen. Seit Kriegsbeginn im Februar sind es somit insgesamt 110 Vorfälle, die von maritimen Beobachtungsdiensten gezählt wurden. Doch voller Stolz präsentieren US-Behörden Statistiken, denen zufolge inzwischen wieder 20 Mio. Fässer Öl pro Tag die Straße von Hormus durchqueren, so viel wie vor Kriegsbeginn. Gleichzeitig weitet auch die saudische East-West-Pipeline nach der Störung durch die Anschläge vor zwei Wochen ihre Transportkapazität weiter aus.Der Ölpreis spiegelt diese positive Entwicklung noch nicht wider, das Brent notiert aktuell bei knapp 103 USD/Fass. Es ist schon erstaunlich: Ein Ölpreis über 100 USD/Fass, Finanzierungskosten auf dem höchsten Niveau seit 25 Jahren und trotzdem erklimmt der S&P 500 diese Woche ein neues Allzeithoch. Schauen wir mal, wie sich die wichtigsten Indizes im Wochenvergleich entwickelten:
Wochenperformance der wichtigsten Indizes
| INDIZES | 9.10., 20:17 Uhr | Woche Δ | Σ '26 Δ |
| DAX | 25.087 | -0,6% | 2,4% |
| S&P 500 | 7.810 | 1,2% | 14,1% |
| Nikkei | 69.031 | 1,1% | 37,1% |
| Shanghai A | 4.317 | -0,9% | -6,8% |
| US-Dollar/EUR | 1,12 | -0,4% | -4,6% |
| Euro/Yen | 177,23 | -0,2% | -3,5% |
| 10-Jahres-US-Anleihe | 5,25% | -0,03 | 1,08 |
| Umlaufrendite Dt | 3,44% | -0,11 | 0,66 |
| Feinunze Gold | $4.196 | 1,3% | -2,8% |
| Fass Brent Öl | $104,70 | 2,4% | 72,1% |
| Kupfer | $14.309 | 0,5% | 15,2% |
| Baltic Dry Shipping | $2.973 | -5,3% | 58,4% |
| Bitcoin | $82.559 | -1,9% | -6,0% |
Sie wissen ja, ich grabe mich gerne in die Details ein, insbesondere wenn's technisch wird. So bin ich ein wenig stolz darauf, dass meine Empfehlungen im Bitcoin-Umfeld bislang bei jeglichen Skandalen ausgespart blieben. Zwar werde ich immer wieder gefragt, was ich von diesem oder jenen halte, doch es macht mir keinen Spaß, den Heibel-Ticker mit Warnungen und Mahnungen zu füllen.Es ist Oktober und irgendwann in dieser Zeit soll dem 4-Jahreszyklus zufolge der Bitcoin seine nächste Rallye starten. Vielleicht ist sie schon gestartet, vielleicht sehen wir aber auch zunächst noch einen weiteren Ausverkauf, ich weiß es nicht. Aber ich gehe davon aus, dass der Bitcoin eine wichtige Rolle im Zeitalter der ausufernden Staatsschulden spielen wird. Mit etwas technischem Know-how kann man ihn schneller kaufen als Gold, und die Lagerkosten sind ebenfalls günstiger als beim Gold. Er stellt also eine ernstzunehmende Alternative dar, um sein Geld "aufzubewahren".
"Aufbewahren" heißt nicht zocken. Wir wollen hier nicht die schnelle Mark machen, sondern wir wollen einen kleinen Teil des Vermögens gegen Finanzmarktturbulenzen absichern. Die Bitcoins werden beiseite gelegt und erst in ein paar Jahren wieder angeschaut :-)
Ich habe Ihnen schon bei meiner ersten Ausarbeitung vor 5 Jahren ein Cold Wallet ans Herz gelegt, speziell die BitBox02. Ein Cold Wallet ist ein USB-Stick mit einer speziellen Software darauf. Es gibt inzwischen unendlich viele Angebote, teils proprietäre Software, teils Open Source, aber auch bei Open Source gibt es Unterschiede, wie die Verschlüsselungsalgorithmen eingebaut sind etc.
Die BitBox02 ist ziemlich puristisch unterwegs, es gibt sie in zwei Varianten: als Multi Edition oder als Bitcoin-only. Multi Edition lässt auch das Verwalten anderer Kryptos zu. Auch hier kennen Sie meine Meinung: Andere Kryptos sind Start-Ups, sind Geschäftsmodelle, die erfolgreich sein können, aber nicht müssen. Das hat mit einer Alternative zum Gold nichts zu tun. Wenn Sie in Kryptos spekulieren wollen, dann tun Sie das bitte auf anderem Wege. Für unseren Zweck ist daher die Bitcoin-only Edition die richtige Version.
Insbesondere der separate Sicherheitschip auf der BitBox02 flößt mir Vertrauen ein, die Architektur erinnert mich an die der Apple-Geräte. Passwörter sind vom Betriebssystem niemals auslesebar, sondern können nur verschlüsselt verwendet werden, wenn ich das richtig verstehe. Das ist ein großer Unterschied zu den meisten anderen Geräten.
Mit der BitBox02 Nova können Sie den USB-Stick inzwischen auch direkt von Ihrem iPhone und Android-Phone ansteuern. Per Laptop ging es schon immer.
Wenn Sie ein Gerät kaufen wollen, können wir uns 12% des Kaufpreises zurückholen. Ich möchte daran nicht verdienen, sondern biete eine entsprechende Aboverlängerung an, wenn Sie diesen Affiliate-Link zur Bestellung nutzen. Mein Referenzschlüssel npekvijo ist bei dem Link bereits hinterlegt. Senden Sie mir nach Ihrer Bestellung eine kurze Bestätigung über Ihren Kauf, dann verlängere ich Ihr Abo um einen Monat :-)
Es gibt YouTuber, die das Einrichten der BitBox hervorragend zeigen. Mein Favorit ist nach wie vor Robert Reher vom Blocktrainer, den wir auch schon mal in einem Heibel-Ticker Live-Video zu Gast Hier sein Erklär-Video.
Wenn Sie dann Ihre eigene Bitcoin Cold Wallet aufgesetzt haben, können Sie über die App "Relai" Bitcoins kaufen oder auch einen Sparplan einrichten. Wichtig dabei ist, dass Sie beim Kauf direkt in ihr Cold Wallet kaufen und nicht in die Software Wallet von Relai. Dazu müssen Sie vor dem Absenden des Kaufauftrags eine "Externe Wallet" zufügen, indem Sie mit Ihrer BitBox02 eine Adresse generieren, die dann von der Relai App eingescannt wird. Ihre gekauften Bitcoin-Anteile werden dann sofort auf die BitBox durchgeschleust.
Wenn Sie auch hier ein wenig sparen wollen, dann nutzen Sie auch hier meinen Empfehlungscode "REL247362", mit dem Sie 10% der Kaufgebühren sparen. Auch ich erhalte dann 10% der eingesparten Gebühren, doch bei den Cent-Beträgen dürfte das nicht wirklich ins Gewicht fallen.
Ich würde mal sagen: Viel Glück! Lassen Sie mich bitte wissen, falls es Probleme geben sollte.
Wem das zu kompliziert ist, dem bleibt natürlich der von uns empfohlene Bitcoin-ETF.
3. Sentiment: Zuletzt schwindet auch der Optimismus
Zur Stunde (Freitagmittag) notiert der DAX auf Wochensicht mit einem halben Prozent im Minus, befindet sich jedoch kurz vor Öffnung der US-Börsen in einer Erholungsbewegung. Damit ist das gestern Abend zwischenzeitlich erreichte Wochentief von -1,5% größtenteils wieder ausgeglichen. Auch das Zwischenhoch vom Dienstag ist nicht mehr sichtbar. Immerhin brach der DAX Dienstagnachmittag bis Donnerstagabend um insgesamt 3% ein.Es ist dieser unterwöchige Ausverkauf, der heute in unseren Stimmungsdaten sichtbar wird. So rutscht unser Anlegersentiment von -3,1 in der Vorwoche auf -3,5 ab. Ab Werten von -4 sprechen wir von Angst und Panik, wir sind nicht mehr weit davon entfernt.
Die Selbstgefälligkeit notiert hingegen nun bereits in der zweiten Woche in Folge mit einem Wert von -4,3 im Bereich der absoluten Verunsicherung. Anleger verstehen die Welt nicht mehr.
Selbst die Zukunftserwartung, die bislang entgegen der fallenden Kurse stets zunahm, fällt diese Woche auf einen Wert von nur noch +1,4 zurück (Vorwoche +3,2). Für einen tragfähigen Boden einer Korrektur ist es aus Sicht der Sentiment-Theorie erforderlich, dass die "schwachen Hände", also die Anleger, die ihre Positionen ohne langfristige Überzeugung halten (Trader), aus dem Markt gespült werden. Dies geht dann in der Regel einher mit einem schwindenden Optimismus. Diese Woche sehen wir erste Anzeichen dafür.
Die Investitionsbereitschaft geht parallel zum schwindenden Optimismus leicht auf +1,7 zurück (Vorwoche 2,5).
Das Euwax-Sentiment der Privatanleger pendelt diese Woche ohne besonders große Ausschläge um die Null-Linie.
Das Put/Call-Verhältnis für den DAX an der Eurex notiert mit einem Wert von 1,65 ebenfalls im neutralen Bereich. Genau wie auch das Put/Call-Verhältnis für Equities an der CBOE mit einem Wert von 0,68.
Die Bulle/Bär-Differenz steigt auf den ebenfalls neutralen Wert von +1. 40% Bullen stehen 39% Bären gegenüber.
Der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 zeigt mit 38% moderate Angst an.
Interpretation
Die ausführliche Interpretation der aktuellen Anlegerstimmung – basierend auf den hochwertigen Sentimentdaten unserer animusX Umfrage – bleibt den zahlenden Mitgliedern des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir die hohe Qualität unserer Analysen solide finanzieren möchten. Mit den Einnahmen entwickeln wir die Sentimentanalyse kontinuierlich weiter – für noch fundiertere Einschätzungen, die helfen, Anlageentscheidungen zu optimieren und die Portfolio-Performance weiter zu verbessern.
So erhalten Sie die Sentiment-Ergebnisse weiterhin kostenlos
Unser Give & Take-Prinzip: Wenn Sie an der wöchentlichen und nur 2 Minuten dauernden animusX-Umfrage (Do-Sa) teilnehmen, erhalten Sie die Sentiment-Ergebnisse inklusive der Interpretation weiterhin kostenfrei. Die animusX Sentiment-Ergebnisse werden zusätzlich noch mit umfangreichen Charts an alle Teilnehmer verschickt, damit Sie auch eigene Schlussfolgerungen daraus ableiten können.
Zur Anmeldung gelangen Sie hier:
https://www.animusx.de. Dort können Sie auch ein Probeexemplar einsehen.
So erhalten Sie die Sentiment-Interpretation weiterhin in der Heibel-Ticker Ausgabe
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4. Ausblick: Dividendentitel mit Problemen
Der Börsen-Ausblick mit Markt- und Aktienanalysen, konkreten Investmentideen, Empfehlungen sowie detaillierten Kauf- und Verkaufsaktionen bleibt den zahlenden Mitgliedern des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir die hohe Qualität unserer Veröffentlichung solide finanzieren möchten.
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5. Update beobachteter Werte
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6. Leserfragen
Spekulation auf fallende Zinsen mit TLT
Moin Herr Heibel,
vielen Dank für die tollen Infos zum Kapitalmarkt!!!
Was muß ich machen um in einen ETF auf Anleihen und in welchem zu investieren. Möchte doch mein Kapital mehr streuen.
Herzlich Ernst aus Betzdorf
ANTWORT
Na, Sie machen doch schon alles richtig: Sie lesen den Heibel-Ticker ;-) Ich habe den iShares 20+ Year $ Treasury Bond 20+yr UCITS ETF (WKN: A12HL9 ISIN: IE00BSKRJZ44) im Auge, der in seinem Korb US-Anleihen mit Laufzeiten von über 20 Jahren hält. Zu gegebenem Zeitpunkt möchte ich diesen ETF in unser Portfolio holen.
Wann? Nun, derzeit würden wir noch in ein fallendes Messer greifen, denn die US-Renditen steigen noch. Wenn man glaubt, es kann doch nicht mehr so weitergehen … dann ist man allein mit diesem Argument häufig zu früh dran. Ich warte lieber, bis sich eine Trendwende abzeichnet und verzichte auf die ersten Prozente.
Steuerliche Berücksichtigung von Verlusten
Hallo Herr Heibel
Ich habe eine Frage zur buchhalterischen Seite. Betrifft Novo und Medios. Bei Novo Nordisk sind wir seinerzeit 2024 eine Überposition von (8.8%) eingegangen. Aktuell sitze ich auf einem Gesamtverlust von ca. 44% obwohl ich schon einmal mit Verlust ca.3000 € verkauft habe. Ähnlich geht es mir bei Medios
Nun zu meiner eigentlichen Frage. Wie verbuchen sie die jährlichen Verluste. Verrechnen sie die Gewinne mit den Verlusten im jeweiligen Jahr und schreiben den tatsächlichen Wert der jeweiligen Aktie im Januar neu fest? (Verlust und Gewinn im jeweiligen Jahr verrechnet). Ich lege immer den jeweiligen Kaufpreis zu Grunde auch wenn ich die Aktie mehrere Jahre halte bzw. nachkaufe und verbuche den jeweiligen Gewinn bzw. Verlust komplett zum Verkauf.
Mache ich einen Fehler beim verechnen? Ich schleppe die Realverluste (Leichen) immer über Jahre bis zum Verkauf mit.
Ihre Meinung dazu würde mich brennend interessieren
Mit freundlichen Grüßen, Michael aus Erbach
ANTWORT
Sie machen keinen Fehler. Ihre Methode ist genau die, mit der auch das Finanzamt rechnet: Maßgeblich ist der Kaufpreis, und Gewinn oder Verlust entsteht erst beim Verkauf. Bei Nachkäufen im selben Depot gilt dabei die Reihenfolge „first in, first out“, die zuerst gekauften Stücke gelten also als zuerst verkauft. Ihr realisierter Verlust von rund 3.000 € liegt im Aktienverlusttopf Ihrer Bank und wird mit künftigen Aktiengewinnen verrechnet. Buchverluste, also Ihre „Leichen“, haben steuerlich keine Wirkung, solange Sie nicht verkaufen. Wenn Sie jetzt also den Rest verkaufen, wird auch der Rest bei Ihrer 2026er Steuer berücksichtigt.
Ich selbst habe mich bislang dagegen gewehrt, steuerliche Aspekte im Heibel-Ticker zu berücksichtigen, da mein Anliegen ist, die besten Aktien zu finden. Wenn das mal so gehörig schief geht wie bei Novo Nordisk, dann frage ich mich auf jedem Kursniveau erneut, ob ich zu dieser Bewertung kaufen, halten oder verkaufen würde … bewusst ohne steuerliche Aspekte einfließen zu lassen. Steuerliche Aspekte sind bei jedem Anleger unterschiedlich, daher würde das die Beurteilung einer Aktie hier im Heibel-Ticker verzerren…
…oder zumindest die Komplexität stark erhöhen. Mit Hilfe der KI bin ich derzeit dabei, viele komplexe Arbeitsschritte zu standardisieren und zu automatisieren. Mal schauen, vielleicht ist künftig ja auch die steuerliche Optimierung für den Heibel-Ticker möglich.
Micron vor Kurshalbierung
Hallo Herr Heibel,
jetzt haben wir Ewigkeiten nichts mehr voneinander gehört. Marc der ehemalige langjährige Rentenhändler aus der Münchner Gegend. ich weiß nicht ob Sie sich noch an mich erinnern. Ich möchte mich gerne ganz kurz an Sie wenden, um Sie bei einer Ihrer Lieblingsaktien zu warnen.
Sie waren mir immer sympathisch, sonst würde ich das jetzt nicht schreiben. Sie sind ein Fan von Micron. Diese Aktie sieht laut den Zahlen und Ihrer Analyse extrem billig aus. Gibt man die Daten bei der KI ein, so bestätigt diese Ihre Einschätzung. Trotzdem bin ich überzeugt, dass sich diese Aktie in den nächsten 2 Monaten halbieren wird. Diese Einschätzung teilt übrigens auch der bislang erfolgreichste Micron Analyst. Namen mal außen vor, weil dies nicht mein Argument ist.
Die Micron Zahlen sind Vergangenheit und wurden geschönt. Micron ist extrem abhängig von den Seltenen Erden. Mehr als jeder andere Chiphersteller. Und geht bislang offiziell davon aus, dass sie auf gleicher Basis diese Seltenen Erden weiterhin bekommen. Ausschließlich darauf fußen die vorgelegten Erwartungen.
Jetzt sage ich Ihnen aber, dass in den nächsten 4 Wochen bekannt wird, dass China minimum 30 Prozent weniger Seltene Erden liefern wird und Micron all seine Aufträge dadurch nicht erfüllen kann. Zudem fallen dann Strafzahlungen für nicht abgewickelte Aufträge an.
Der Versuch von Trump das Problem mit den Seltenen Erden mi Xi zu beheben schlug fehl. Trump ist sich dieses riesigen Problemes bewußt und Micron schweigt und macht auf vergangene gute Zahlen. Und wenn Sie bei Micron genau hinsehen wird ganz deutlich von großer Seite abgeladen und Kleinanleger fangen das auf. Sprich die großen Hände verabschieden sich hier massiv.
Vielleicht irre ich mich, aber ich glaube es nicht. Ich bin seit den Zahlen ganz massiv short in diesem Titel. Und dann ist man oft betriebsblind. Überprüfen Sie meine Ansicht. Gerade weil Sie hier so optimistisch snd sollte man so einem Hinweis nachgehen.
Herzlicher Gruß und Ihnen alles Gute. Marc aus München
ANTWORT
Natürlich erinnere ich mich an Sie :-) Nehmen Sie mir die pauschale Einordnung bitte nicht übel: Während Aktientrader häufig wie Glücksritter denken, die mit dem nächsten Trade den Jackpot knacken möchten, läuft bei Rentenhändlern eher die Endlosschleife „Wo ist das Risiko“ beim Analysieren der verschiedenen Finanzinstrumente ab. Das ist sinnvoll, weil Anleihen (Renten) eher für sicher kalkulierbare Rückflüsse verwendet werden, wo jede Störung der verlässlichen Kalkulation zu großen Verlusten führen kann. Aktien sind per se spekulativer und die tolerierten Verluste einzelner Positionen sollen mit überproportionalen Gewinnen anderer Positionen überkompensiert werden. Die Chance wird gesucht.
Dies vorweggeschickt, möchte ich Ihre Bedenken nicht einfach abtun. Das Risiko mag bestehen, aber die Chance ist in meinen Augen um ein Vielfaches größer, so dass ich Ihren Short für gefährlich halte. Schauen wir uns Ihre Argumente mal im Einzelnen an.
Bereits seit einem Jahr (seit dem 9. Oktober 2025) wird der Export Seltener Erden aus China kontrolliert. Da China für ca. 85-90% aller raffinierten Seltenen Erden auf dem Weltmarkt zuständig ist, schwebt hier tatsächlich ein Damoklesschwert über den Märkten. Für die Chip-Produktion von Micron ist das tatsächlich relevant, da DRAMs und NANDs seltene Erden wie CER, Lanthan und Yttrium benötigen. Die Fertigung könnte tatsächlich leiden, wenn die Exportkontrollen zuschlagen.
Doch die folgenden Dinge werden meines Erachtens vermischt: Auch SK Hynix und Samsung benötigen genau diese Seltenen Erden und auch SK Hynix und Samsung wären von einer konsequenten Umsetzung der Exportkontrollen seitens Chinas unmittelbar betroffen. Warum sollte sich also nur Micron halbieren? Warum nicht auch SK Hynix und Samsung?
Doch die Umsetzung der Exportkontrollen wurde ja „ausgesetzt“. Beim Besuch der USA von Chinas Präsident Xi wurde mit Trump vereinbart, diese Aussetzung um zwei Monate, also bis in den Januar hinein, zu verlängern. Das ist nicht viel, aber widerspricht Ihrem Zeithorizont von "4 Wochen bis zum Bekanntwerden“. Zum einen ist das schon seit 12 Monaten bekannt und zum anderen kann bis zum Vorabend des Scharfschaltens immer eine Einigung in letzter Minute erfolgen, wie wir in den vergangenen Monaten häufig gesehen haben.
Seltene Erden werden nicht nur für NAND und DRAMs verwendet, sondern natürlich auch für die modernen KI-Speicher HBM. Die gesamte KI-Branche wäre also betroffen. Schlimmer noch, auch die KI-GPUs von Nvidia, die durch Taiwan Semiconductor gefertigt werden, benötigen Seltene Erden. Wenn China die Exportkontrollen also tatsächlich umsetzt, ist Micron unser kleinstes Problem.
Parallel dazu werden die Produktionskapazitäten von Seltenen Erden in Australien, den USA und in Europa ausgebaut. Nicht schnell genug, um schon bald China überflüssig zu machen, doch das Problem ist erkannt und wird angegangen. Außerdem werden keine großen Mengen dieser Materialien benötigt und ich habe gehört, dass sich Unternehmen derzeit diese Materialien so gut es geht auf Lager legen und somit etwaige Lieferausfälle über viele Monate ausgleichen könnten.
Ihre Aussagen „große Hände verabschieden sich massiv“ und „Zahlen … wurden geschönt“ kann ich nicht nachvollziehen, mir liegen keine entsprechenden Informationen vor. Da müssen Sie schon etwas konkreter werden, damit ich damit etwas anfangen kann :-)
Also: Ihre Bedenken sind richtig, doch sowohl Zeithorizont als auch deren potenzielle Wirkung lassen sich mit den mir vorliegenden Informationen nicht belegen … könnten also übertrieben sein. Und auch das schlimmste Szenario des Produktionsausfalls und der Verletzung der Lieferverpflichtungen müssten wir zunächst gegen die Vertragsgestaltung von Micron mit seinen Kunden prüfen, denn vielleicht sind dort passende force majeure Klauseln enthalten, die vor Entschädigungsforderungen schützen.
Gleichzeitig ist für Sie das Verlustrisiko nach oben exorbitant groß: Micron ist kolossal unterbewertet, weil viele Anleger ein Zyklus-Top der KI-Revolution befürchten. Allein schon wenn das Zyklus-Top noch eine Weile auf sich warten lässt, dürfte die Aktie in den kommenden Monaten kräftig ansteigen.
Ich habe in den vergangenen Wochen mehrfach geäußert, dass ich die Finanzmärkte derzeit als ziemlich angespannt wahrnehme und ich will nicht ausschließen, dass wir kurzfristig noch eine heftige Kursreaktion in die eine oder andere Richtung sehen könnten. Doch das würde den gesamten Markt betreffen, nicht allein Micron. Sollte Micron aufgrund der von Ihnen befürchteten Entwicklung leiden müssen, dann dürfte der Gesamtmarkt einbrechen - nicht nur Micron.
7. Übersicht HT-Portfolio
Der Börsen-Ausblick mit Markt- und Aktienanalysen, konkreten Empfehlungen sowie detaillierten Kauf- und Verkaufsaktionen bleibt den zahlenden Mitgliedern des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir die hohe Qualität unserer Veröffentlichung solide finanzieren möchten.
Gerne möchten wir Ihnen zeigen, wie wir Analystenresearch, volkswirtschaftliche Zusammenhänge und Börsenmechanismen gewinnbringend nutzen. Ab 12,50 Euro im Monat können Sie sich unverbindlich davon überzeugen. Zur Bestellseite mit weiteren Informationen gelangen Sie über folgenden Link:
https://www.heibel-ticker.de/member/new
8. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)
Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.
Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine Anlageempfehlungen dar.
Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln. Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen Vermögensverwalter konsultieren.
Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.
Quellen:
Kurse: Bloomberg. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist. Sentimentdaten: eigene Umfrageergebnis über unseren Dienst animusX.de.
Bilanzdaten: Bloomberg, Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen
DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag
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