•   26.2.: Heute im Heibel-Ticker: Zinsanstieg belastet nur vorübergehend https://bit.ly/3kuLBuK #Börse #Aktien   26.2.: Heute im Heibel-Ticker: Zinsanstieg belastet nur vorübergehend https://bit.ly/3kuLBuK #Börse #Aktien   26.2.: Heute im Heibel-Ticker: Zinsanstieg belastet nur vorübergehend https://bit.ly/3kuLBuK #Börse #Aktien   26.2.: Heute im Heibel-Ticker: Zinsanstieg belastet nur vorübergehend https://bit.ly/3kuLBuK #Börse #Aktien
Corner left black
Corner right black

Inhalt des aktuellen Börsenbriefs vom 26.02.2021:

*** ONBOARDING FEBRUAR VIDEOKONFERENZ ***

Mit der heutigen Ausgabe endet unsere Sonderaktion Onboarding Februar. Auch in der heutigen Ausgabe finden Sie wieder 15 Leserfragen, die ich ausführlich beantwortet habe. Mein Postfach für Leserfragen ist damit leer :-). Allerdings habe ich dafür andere E-Mails in den vergangenen Wochen liegen gelassen: 137 offene Emails warten auf meine Bearbeitung. Immer wenn über 20 offene E-Mails in meinem Postfach sind, werde ich nervös.

Mir hat es großen Spaß gemacht, so intensiv in die Fragen einzutauchen, die Sie beschäftigen. Ich werde die Themen aufarbeiten und Teile davon als generalisierte FAQs auf meine Webseite stellen.

Sollten noch Fragen offen geblieben sein, biete ich am kommenden Montag nochmals eine Videokonferenz an, in der Sie mich alles fragen können. Ich werde dann antworten und auch, wenn erforderlich, recherchieren, wenn's komplizierter wird. Montag ist zwar schon der 1. März, der Februar ist vorbei. Aber was soll's. Jetzt bin ich drin und wegen ein paar Stunden sollten wir uns einen schönen Abschluss dieser Aktion nicht nehmen lassen.

Den Link für die Videokonferenz finden Sie wie immer am Anfang des Kapitel 04. Der Link bleibt gültig, auch wenn in der Nacht zum Montag die Onboarding-Aktion endet :-).

***ENDE ONBOARDING FEBRUAR VIDEOKONFERENZ ***

Dann ist da noch eine Sache:

*** VIDEOKONFERENZ: DIE GAMESTOP-REVOLUTION ***

Seit sechs Jahren arbeite ich mit Jürgen Röder vom Handelsblatt zusammen: Er macht aus meiner Sentiment-Analyse wöchentlich einen Artikel für seine Redaktion. Im Rahmen der Gamestop-Geschichte haben wir uns eng ausgetauscht. Jürgen Röder war es, der als Erster herausgefunden hat, dass ein großer US-Hedgefonds vor der Insolvenz gerettet werden musste, da er sich mit Leerpositionen auf Gamestop verspekuliert hatte.

Mit Wais Samadzada arbeite ich seit über 10 Jahren zusammen: Er ist Chief Investment Officer (CIO) von Covesto Asset Management. Unzählige Marktgespräche habe ich mit ihm geführt, insbesondere wenn wir die aktuellen Marktereignisse verstehen wollten. Gemeinsam wollen wir mit Jürgen Röder der Gamestop-Revolution auf den Grund gehen um besser abzuschätzen, ob diese Geschichte tatsächlich ein einmaliges Ereignis war, wie derzeit von Brokern, Aufsichtsbehörden etc. dargestellt, oder aber ob wir da noch was zu erwarten haben.

Im Rahmen eines einstündigen Gesprächs werden wir drei unsere Kenntnisse zusammentragen. Die Gesprächsrunde ist offen für alle, hier der entsprechende Teilnahmelink:

Story behind the Gamestop-Story -
Wais Samadzada & Stephan Heibel sprechen mit dem Handelsblatt-Redakteur Jürgen Röder
Mittwoch, den 3.März 2021 um 12:00 Uhr

Zoom-Meeting beitreten
https://zoom.us/j/98475367222?pwd=andXWDZGbm1DRy8wSXZ1Tm1RcnhUZz09

Meeting-ID: 984 7536 7222
Kenncode: 650059

*** ENDE VIDEOKONFERENZ: DIE GAMESTOP-REVOLUTION ***

So, nun zur heutigen Ausgabe: Der Zinsanstieg hat Angst, Panik und Schrecken verbreitet, Aktien wurden ausverkauft und der Konjunkturaufschwung nach Corona wird inzwischen als Bedrohung für die Aktienmärkte wahrgenommen. Wie genau die einzelnen Ereignisse einzuschätzen sind, habe ich in Kapitel 02 ausgearbeitet.

Außerdem habe ich noch die jüngsten Gamestop-Entwicklungen kommentiert: Die Aktie ist erneut angesprungen, obwohl sie bereits mehrfach für tot erklärt wurde. Hier möchte ich es mit Mark Twain halten, der auf einen versehentlich über ihn veröffentlichten Nachruf antwortete: Die Gerüchte über meinen Tod sind maßlos übertrieben.

Die Anlegerstimmung ist eingebrochen, ein Anflug von Panik ist zu erkennen. Aber da geht noch was. In Kapitel 03 habe ich untersucht, was geschehen muss, damit sich der Ausverkauf fortsetzt, und wie sich die Aktienmärkte entwickeln dürften, wenn nichts geschieht.

Im Ausblick habe ich meine Meinung über die Bedeutung der Zinsentwicklung in den kommenden Monaten dargelegt. Es ist wichtig zu wissen, was passieren könnte, und wie die Aktienmärkte darauf reagieren würden. Außerdem habe ich in Kapitel 04 aufgelistet, welche Aktien ich aktuell gerne noch kaufen würde, wenn wir nicht schon genug gekauft hätten.

Was genau wir gekauft haben, lesen Sie in Kapitel 05 bei den Updates zu unseren offenen Portfoliopositionen.

Das Kapitel 06 enthält die 15 Leserfragen, die mich diese Woche noch erreichten (es haben mich mehr Leserfragen erreicht, die ich alle beantwortet habe, doch einige eignen sich nicht zur Veröffentlichung). Neben einer ganzen Reihe von Aktien werde ich auch zu einigen allgemeinen Themen befragt. Vielleicht ist das eine oder andere von Interesse für Sie.

Wie immer finden Sie am Ende der Ausgabe in Kapitel 07 eine tabellarische Übersicht über den aktuellen Stand unseres Heibel_Ticker Portfolios.
... zum aktuellen Börsenbrief
Stephan Heibel vom Börsenbrief Heibel Ticker
Web zitat links grauEs waren meine Leser, die mich seit meinen ersten, damals noch kostenfreien, Publikationen 1998 im größten deutschsprachigen Aktiennewsletter im Dialog durch Motivation und konstruktive Kritik dafür begeistert haben, Börseninformationen zu erstellen. Durch den direkten Kontakt mit meinen Lesern kenne ich Ihre vielfältigen Probleme und Fragen und kann so gezielt die Antworten finden.Web zitat rechts grau
Stephan Heibel

Börseninformationen verständlich aufbereitet

Wichtiger, als den neuesten "heißen Tipp" aufzuschnappen und Börsenentwicklungen hinterherzulaufen ist es, die Finanzwelt zu verstehen. So erkennen Sie neue Trends frühzeitig und können rechtzeitig Ihr Vermögen entsprechend investieren. Seit 1988 verfolgt Stephan Heibel aktiv das Börsengeschehen und erforscht stets die wahren Hintergründe von Kursbewegungen. Gründe, die Sie nur selten in den Massenmedien hören, geschweige denn verständlich aufbereitet bekommen. Vielleicht ist es sein Wesen als Diplom Volkswirt, dass er Zusammenhänge so lange durchleuchtet, bis eine schlüssige Erklärung erzielt wurde. Vielleicht ist es sein Interesse an seinen Mitmenschen, das ihn motiviert, verständliche Formulierungen zu finden.

Was ein Börsenbrief leisten muss!

"Rendite" wird von einem Börsenbrief gefordert. "Dicke Gewinne" will der Kunde sehen. „Sagen Sie mir nur, wann ich Aktien kaufen muss“, werden wir häufig aufgefordert, dabei ist der Verkauf mindestens genauso wichtig. Kaum jemand ist bereit, seinen Job aufzugeben und auch sein Privatleben stark einzuschränken, um kontinuierlich notwendige Informationen für seine Vermögensanlage einzuholen. In der Regel sind Privatanleger bereit, 1-5 Stunden pro Woche für die Vermögensanlage aufzubringen.

Unser Börsenbrief nimmt Ihnen Zeit für Aktienanalysen ab

Stephan Heibel ist jedoch der Überzeugung, dass jeder Anleger für jede Position im eigenen Portfolio mindestens eine Stunde pro Woche aufbringen muss. Mehr als 20 Positionen kann damit kaum jemand im Blick behalten, wenn man sich nicht Vollzeit damit beschäftigt. Einen großen Teil der Arbeit, die das kontinuierliche Verfolgen von Börsenkursen mit sich bringt, übernimmt Stephan Heibel mit dem Börsenbrief Heibel-Ticker PLUS für Sie. Wir beobachten die Märkte, die Börse und einige ausgewählte Aktienkurse und fassen das Wichtigste für Sie zeitnah zusammen. Sie können Ihrem Job nachgehen und haben mehr Zeit für Ihr Privatleben.

Geld sicher anlegen? Wir empfehlen die "Drei-Speichen-Regel"

Grundsätzlich empfehlen wir die „Drei-Speichen-Regel“: Dritteln Sie Ihr Vermögen in Bei Immobilien können wir Ihnen leider nicht helfen, der Markt ist hier regional zu unterschiedlich. Beim Edelmetall setzen wir seit 2001 konsequent auf Goldmünzen und Goldbarren. Der Goldpreis spiegelt über Jahrhunderte hinweg eine stabile Kaufkraft wider. Und bei den Wertpapieren unterscheiden wir zwischen „Wert“papieren wie Unternehmensbeteiligungen, also Aktien und Unternehmensanleihen sowie „Wertlos“papieren wie ETFs, Optionen, CFDs, Hebel- und Knockout-Produkte und anderen abenteuerlichen Finanzprodukte, die sich bestenfalls für das kurzfristige Zocken eignen.

Unser Schwerpunkt im Börsenbrief

Der Heibel-Ticker Börsenbrief setzt seinen Schwerpunkt auf das Aktienportfolio und berücksichtigt hier eine
  • regionale Streuung (Europa, USA, Asien, Schwellenländer...), eine
  • Branchenstreuung (Industrie, Technologie, Pharma, Logistik, ...) sowie eine
  • Risikoneigung (Dividendentitel versus Wachstumstitel, zyklische Aktien vs. nicht-zyklische Aktien, ...).
Detaillierte Aktienanalysen werden zu Unternehmen erstellt, die uns attraktiv erscheinen. Wir haben dazu die Möglichkeit, auf einschlägiges Analystenresearch zuzugreifen. Wir unterscheiden langfristig orientierte Aktienempfehlungen und kurzfristige, spekulative Aktientipps, sogenannte Tradingideen. Diese beiden Ansätze sind im Heibel-Ticker Börsenbrief strikt getrennt, damit ein sicherheitsorientiertes Portfolio nicht plötzlich zu stark spekulativ ausgerichtet ist sondern Ihrem Vermögen die bestmögliche Sicherheit gibt. Unsere Markteinschätzungen und Aktien Analysen werden wöchentlich zusammengefasst per E-Mail an Sie verschickt. Für besonders eilige Anleger gibt es den Express-Dienst, der Aktualisierungen direkt per Mail und gegebenenfalls auch per SMS an den Kunden liefert.
Heibel-Ticker Kundenbereich
Anmelden
Corner right grey
Heibel-Ticker Börsenbrief
arrow grey international
arrow grey diversifiziert
arrow grey unabhängig
arrow grey verständlich
arrow grey fundiert
arrow grey druckfrisch
Corner right grey
Corner right grey
Corner right grey