•   30.6.: #Freenet wurde von iShares International Select Dividend ETF rausgekickt, da Dividende gestrichen (erforderliches Kriterium für diesen ETF), tägliches Handelsvolumen daher am 19.6. ver8-facht, Quartalsende steht an. Bullisch! bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   30.6.: #Freenet wurde von iShares International Select Dividend ETF rausgekickt, da Dividende gestrichen (erforderliches Kriterium für diesen ETF), tägliches Handelsvolumen daher am 19.6. ver8-facht, Quartalsende steht an. Bullisch! bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   30.6.: #Freenet wurde von iShares International Select Dividend ETF rausgekickt, da Dividende gestrichen (erforderliches Kriterium für diesen ETF), tägliches Handelsvolumen daher am 19.6. ver8-facht, Quartalsende steht an. Bullisch! bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   30.6.: #Freenet wurde von iShares International Select Dividend ETF rausgekickt, da Dividende gestrichen (erforderliches Kriterium für diesen ETF), tägliches Handelsvolumen daher am 19.6. ver8-facht, Quartalsende steht an. Bullisch! bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien
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Inhalt des aktuellen Börsenbriefs vom 26.06.2020:

Gerade habe ich Kapitel 04 formuliert und geschrieben, dass ich ein ungutes Gefühl zur derzeitigen Aktienmarktlage habe, und da rauscht der DAX in den Keller. Die Volatilität bleibt hoch, Anleger wissen gar nicht mehr, ob sie unzufrieden sein sollen, weil sie unterinvestiert sind, oder ob sie Angst um ihre Positionen haben müssen. Der Wirecard-Skandal zeigt, dass unser Finanzsystem nicht den Ruf verdient, den es hat.

In Kapitel 02 gebe ich einige Hintergrundinfos zur Wirecard-Pleite, die schnellste Pleite, die je ein DAX-Unternehmen aufs Parkett gelegt hat.

Die Sentimentanalyse in Kapitel 03 zeigt zwar eine weitere Beruhigung der Gemüter, dennoch ist die Stimmungsentwicklung in sich nicht stimmig. Wie auch an der Börse mehren sich die Widersprüche.

Daher komme ich derzeit zum Resultat, dass ich im Ausblick im Kapitel 04 einfach nur über mein ungutes Gefühl schreiben kann - die Wunschliste wird weiterhin aktualisiert, doch mit unserer aktuellen Investitionsquote ist der Druck für weitere Käufe eher gering.

Im Wochenverlauf habe ich mir mal die DWS angeschaut: Mit zeitweilig über 10% war die Wirecard in einigen Portfolios des Star-Fondsmanagers Tim Albrecht eine große Wette, die sich so eigentlich nicht in Anlegerportfolien finden darf. Über die Beweggründe von Tim Albrecht über dieses Klumpenrisiko kann nur spekuliert werden, so endet das Kapitel 05 auch mit offenen Fragen. Doch die Fragen sollten aufgegriffen werden, wenn wir die Geldanlage in Deutschland für Privatanleger attraktiv machen wollen.
... zum aktuellen Börsenbrief
Stephan Heibel vom Börsenbrief Heibel Ticker
Web zitat links grauEs waren meine Leser, die mich seit meinen ersten, damals noch kostenfreien, Publikationen 1998 im größten deutschsprachigen Aktiennewsletter im Dialog durch Motivation und konstruktive Kritik dafür begeistert haben, Börseninformationen zu erstellen. Durch den direkten Kontakt mit meinen Lesern kenne ich Ihre vielfältigen Probleme und Fragen und kann so gezielt die Antworten finden.Web zitat rechts grau
Stephan Heibel

Börseninformationen verständlich aufbereitet

Wichtiger, als den neuesten "heißen Tipp" aufzuschnappen und Börsenentwicklungen hinterherzulaufen ist es, die Finanzwelt zu verstehen. So erkennen Sie neue Trends frühzeitig und können rechtzeitig Ihr Vermögen entsprechend investieren. Seit 1988 verfolgt Stephan Heibel aktiv das Börsengeschehen und erforscht stets die wahren Hintergründe von Kursbewegungen. Gründe, die Sie nur selten in den Massenmedien hören, geschweige denn verständlich aufbereitet bekommen. Vielleicht ist es sein Wesen als Diplom Volkswirt, dass er Zusammenhänge so lange durchleuchtet, bis eine schlüssige Erklärung erzielt wurde. Vielleicht ist es sein Interesse an seinen Mitmenschen, das ihn motiviert, verständliche Formulierungen zu finden.

Was ein Börsenbrief leisten muss!

"Rendite" wird von einem Börsenbrief gefordert. "Dicke Gewinne" will der Kunde sehen. „Sagen Sie mir nur, wann ich Aktien kaufen muss“, werden wir häufig aufgefordert, dabei ist der Verkauf mindestens genauso wichtig. Kaum jemand ist bereit, seinen Job aufzugeben und auch sein Privatleben stark einzuschränken, um kontinuierlich notwendige Informationen für seine Vermögensanlage einzuholen. In der Regel sind Privatanleger bereit, 1-5 Stunden pro Woche für die Vermögensanlage aufzubringen.

Unser Börsenbrief nimmt Ihnen Zeit für Aktienanalysen ab

Stephan Heibel ist jedoch der Überzeugung, dass jeder Anleger für jede Position im eigenen Portfolio mindestens eine Stunde pro Woche aufbringen muss. Mehr als 20 Positionen kann damit kaum jemand im Blick behalten, wenn man sich nicht Vollzeit damit beschäftigt. Einen großen Teil der Arbeit, die das kontinuierliche Verfolgen von Börsenkursen mit sich bringt, übernimmt Stephan Heibel mit dem Börsenbrief Heibel-Ticker PLUS für Sie. Wir beobachten die Märkte, die Börse und einige ausgewählte Aktienkurse und fassen das Wichtigste für Sie zeitnah zusammen. Sie können Ihrem Job nachgehen und haben mehr Zeit für Ihr Privatleben.

Geld sicher anlegen? Wir empfehlen die "Drei-Speichen-Regel"

Grundsätzlich empfehlen wir die „Drei-Speichen-Regel“: Dritteln Sie Ihr Vermögen in Bei Immobilien können wir Ihnen leider nicht helfen, der Markt ist hier regional zu unterschiedlich. Beim Edelmetall setzen wir seit 2001 konsequent auf Goldmünzen und Goldbarren. Der Goldpreis spiegelt über Jahrhunderte hinweg eine stabile Kaufkraft wider. Und bei den Wertpapieren unterscheiden wir zwischen „Wert“papieren wie Unternehmensbeteiligungen, also Aktien und Unternehmensanleihen sowie „Wertlos“papieren wie ETFs, Optionen, CFDs, Hebel- und Knockout-Produkte und anderen abenteuerlichen Finanzprodukte, die sich bestenfalls für das kurzfristige Zocken eignen.

Unser Schwerpunkt im Börsenbrief

Der Heibel-Ticker Börsenbrief setzt seinen Schwerpunkt auf das Aktienportfolio und berücksichtigt hier eine
  • regionale Streuung (Europa, USA, Asien, Schwellenländer...), eine
  • Branchenstreuung (Industrie, Technologie, Pharma, Logistik, ...) sowie eine
  • Risikoneigung (Dividendentitel versus Wachstumstitel, zyklische Aktien vs. nicht-zyklische Aktien, ...).
Detaillierte Aktienanalysen werden zu Unternehmen erstellt, die uns attraktiv erscheinen. Wir haben dazu die Möglichkeit, auf einschlägiges Analystenresearch zuzugreifen. Wir unterscheiden langfristig orientierte Aktienempfehlungen und kurzfristige, spekulative Aktientipps, sogenannte Tradingideen. Diese beiden Ansätze sind im Heibel-Ticker Börsenbrief strikt getrennt, damit ein sicherheitsorientiertes Portfolio nicht plötzlich zu stark spekulativ ausgerichtet ist sondern Ihrem Vermögen die bestmögliche Sicherheit gibt. Unsere Markteinschätzungen und Aktien Analysen werden wöchentlich zusammengefasst per E-Mail an Sie verschickt. Für besonders eilige Anleger gibt es den Express-Dienst, der Aktualisierungen direkt per Mail und gegebenenfalls auch per SMS an den Kunden liefert.
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