Leserfragen (Dezember 2023)


 Frage vom 22.12.2023

#Porsche AG rückläufig gegen Markttrend

Moin Herr Heibel,

können Sie eventuell die Frage beantworten, weshalb fast alle Autowerte vergangene Woche mit einem kräftigen Kursplus abgeschlossen haben, nur Porsche ( WKN PAG 911 ) hat einem Kursrückgang von 2,56% zu verkraften. Die Verluste summieren sich in den letzten Monaten auf zum Teil fast 30% . Die Konzernumsatzrendite lag zwar mit 18,3% etwas unterhalb der prognostizierten Rendite, trotzdem ist diese überragend. Die Auslieferungen steigen kontinuierlich, trotz der Rückschläge bei den E- Mobilität ( Macan ). Hierauf ( E- Mobilität ) ist Porsche aber nicht unbedingt ausgerichtet ( Thema Synthetische Kraftstoffe )

Ein Rückgang in dieser Höhe ist für mich nicht nachvollziehbar.

Vorab vielen Dank und Ihnen eine besinnliche Vorweihnachtszeit

Viele Grüße

Frank aus Lübeck

 Antwort:

Porsches größter Einzelmarkt ist China. Die Konjunktur in China schwächelt und als erstes sparen Chinesen bei Luxus. Während VW, BMW und Mercedes mit günstigen E-Autos im Wettbewerb zu chinesischen Herstellern stehen, was ebenfalls nicht leicht ist, erfährt Porsche eine Käuferzurückhaltung. Der Absatz in China ist rückläufig und wird auch den Erwartungen zufolge im Jahr 2024 rückläufig sein. Das belastet derzeit den Kurs. Die Bewertung von Porsche ist dadurch jedoch inzwischen ziemlich günstig, das EV/EBITDA steht bei nur 6,7.


 Frage vom 22.12.2023

#Init Innovation, IVU & TLT iShares 20+Yr

Hallo Herr Heibel,

zunächst möchte ich Ihnen eine ruhige und entspannte Weihnachtszeit wünschen. Danke für Ihre aufwendige Arbeit.
Ich bin überzeugt, dass ich die erneute Verlängerung meines Abos auch 2024 nicht bereuen werde und gehe mit spannender Erwartung in mein 23. Abo-Jahr.

Auch um Ihnen etwas Zeit zum "Durchatmen" zu geben, stelle ich mich mit meiner Frage gern hinten an.

Ich verfolge sporadisch die kostenlosen Videos von Markus Koch (Opening Bell, Closing Bell).
Dabei sind mir Mitte Oktober zahlreiche (kurze) Erwähnungen des iShares 20+ Year Treasury Bond ETF (TLT) im Zusammenhang mit einer zukünftigen Zinswende aufgefallen.
Ich gebe zu, dass ich (noch) wenig von der Funktionsweise dieses ETF's in langlaufende US-Staatsanleihen verstehe.
Aber ich habe ab 23.10. bei eToro in mehreren Tranchen in den TLT-ETF "investiert". Dabei ist der ETF inzwischen zu meiner größten Position geworden.
Meine Spekulation nach Ihrem bewährten Motto "Erst schießen und dann fragen" hat Stand 15.12. zu einem Kurs-Plus von knapp 11 Prozent geführt. Dabei schüttet der ETF monatlich wohl auch noch Dividenden aus (aktuell rund 3%).
Ich frage mich, ob der TLT jetzt wirklich längerfristig dreht, oder ich besser meiner Unkenntnis folge und die Gewinne mitnehme ... ;-)
Vielleicht ist dieser Anleihen-ETF ja auch was für die anderen Abonennten Ihres Briefes, so dass Sie die Funktionsweise langlaufender Staatsanleihen (Kurs/Rendite) einmal aufgreifen.

Ich hatte Ihnen ja vor längerer Zeit schon einmal geschrieben, dass ich durch mein lange zurückliegendes Studium in der Fachrichtung Transporttechnologie (ja, das gab es auch in der DDR) immer ein Auge auf diesen Bereich habe - nicht nur auf die verheerende Entwicklung der Deutschen Bahn.
Konkret beobachte ich die Aktien von "IVU Traffic" (744850) und "INIT innovation in traffic systems SE" (575980). Dabei ist INIT mein klarer Favorit und ich habe damit schon mehrfach schöne Gewinne eingetütet. Rein vom Tätigkeitsfeld im ÖPNV besetzt das Unternehmen einen sehr zukunftsträchtigen Markt.
Die Frage ist nur, ob der wirtschaftliche Schleuderkurs von Habeck & Co. nicht langfristig auch energiepolitisch nützliche Unternehmen in ihrer Substanz schädigt.
Wäre INIT velleicht sogar etwas für den Heibel-Ticker?

Nochmal ein schönes Weihnachtsfest.

Mit freundlichem Gruß
Wolfgang aus Dresden

 Antwort:

Den TLT hatten wir bereits 2008 im Heibel-Ticker Portfolio :-). Da die darin enthaltenen Anleihen lange Laufzeiten haben, reagiert deren Kurs stark auf ein sich änderndes Zinsniveau. Ich finde die Spekulation auf weiter fallende Zinsen im Jahr 2024 gut, würde das Papier also noch eine Weile halten. Aber nicht zu lange, denn die Inflation kommt in Wellenbewegungen und irgendwann im kommenden Jahr könnte die Stimmung auch wieder umschlagen. Um sicher zu gehen, würde ich das Papier nur noch bis Ende Q1 2024 halten. Wenn Sie die Spekulation auf die Spitze treiben wollen, können Sie die Position dann ja mit einem Trailing Stop Loss absichern.

Init Innovation ist ein solides Unternehmen, das jedoch mittelbar an der Staatskasse hängt. Das Geschäft wächst kontinuierlich, doch der große Wurf bleibt aus. Die Aktie ist in den vergangenen Wochen sehr gut gelaufen und derzeit bereits ambitioniert bewertet. Ich würde auf einen Rücksetzer warten.

Bei IVU sieht es geschäftlich ähnlich aus, der Rücksetzer ist hier jedoch bereits erfolgt. Damit ist die Bewertung mit einem EV/EBITDA von 11,5 jedoch noch immer höher als die von INIT mit 10,5. Hmm, bei beiden würde ich daher erst einmal abwarten, wie das neue Jahr beginnt.


 Frage vom 22.12.2023

#Mit Rentenfonds auf Kursgewinne spekulieren

Sehr geehrter Herr Heibel, wir reden häufig von Anleihen. Da kommt bei mir die Frage hoch, ob nicht bei Erreichen des Zinsplateaus eine günstige Gelegenheit für den Kauf von Rentenfonds mit Papieren mi mittleren oder langen Laufzeiten gegeben ist? Gute Verzinsung plus Aussicht auf Kursgewinne sind meine Ansätze. Klnnen Sie uns Kunden dazu etwas mitteilen?
Ansonsten wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest sowie einen guten Start ins neue Jahr,
Alfred aus Essen

 Antwort:

Wir haben ja eine Anleihe im Portfolio, die eine Laufzeit von einem Jahr hat. Das ist der Horizont, den ich für sinkende Zinsen mindestens vor Augen habe. Wie Sie meiner Ausführung im heutigen Heibel-Ticker entnehmen können, besteht jedoch die Gefahr, dass inflationäre Tendenzen sich im Jahr 2025 wieder zeigen. Das heißt: Auf fallende Zinsen und somit steigende Anleihenkurse würde ich höchstens spekulativ setzen, nicht aber als Langfristanlage.


 Frage vom 22.12.2023

#Adobe gibt Übernahme von Figma auf

Guten Abend Herr Heibel,
mich würde ihre Einschätzung zu den gestern nachbörslich veröffentlichten Earnings von Adobe interessieren. Auf Quartals- sowie Jahresbasis wirkten die Zahlen sehr solide und schlugen die Erwartungen des Marktes. Lediglich der Ausblick für das Jahr 2024 enttäuschte. Zudem wurde mitgeteilt, dass die FTC Ermittlungen bezüglich Adobes Abonnement-Praktiken eingeleitet hätte.
Ist der Abverkauf nun aus ihrer Sicht übertrieben oder gehen sie von weiter fallenden Kursen aus?

Grüße vom Niederrhein
Felix

 Antwort:

Adobe-CEO Shantanu Narayen hatte sich noch wenige Tage zuvor zuversichtlich über die Übernahme von Figma für 20 Mrd. USD geäußert, doch am Donnerstag der vergangenen Woche kam dann überraschend die Meldung, dass man das Übernahmevorhaben in beiderseitigem Interesse ad acta legen werde. Die Wettbewerbsbehörden in den USA und in der EU hatten Vorbehalte angemeldet.

Schade, ich hätte Figma unter dem Dach von Adobe gut gefunden. Wir selbst konzipieren derzeit unsere neue Webseite mit Hilfe von Figma. Dort können Designvorschläge in ihrer Funktion bereits dargestellt und diskutiert werden. Es wäre eine sinnvolle Ergänzung für das Angebot von Adobe gewesen.

Gleichzeitig war der Ausblick, den Adobe ausgäbe, konservativ. Anleger hatten sich ein beschleunigtes Wachstum durch den Einsatz von KI erhofft. Ich will das noch nicht ausschließen, doch prognostizieren wollte dies das Unternehmen nicht. Somit bleibt die Möglichkeit einer positiven Überraschung im nächsten Jahr.

Die Bewertung von Adobe ist in diesem Jahr stark angesprungen. Damit wird die erwartete Wachstumsbeschleunigung in der Aktie bereits zu einem guten Teil vorweg genommen. Wer drin ist, kann mMn drin bleiben. Doch für eine Spekulation auf die KI fallen mir derzeit günstigere Kandidaten ein.

Die FTC untersucht die Kündigungspraxis von Adobe: Wenn man nicht innerhalb von 2 Wochen nach Aboabschluss kündigt, fallen hohe Kündigungsgebühren an. Selbst Joe Biden hat zu dem Thema Stellung bezogen: „Zu häufig machen es US-Unternehmen Abonnenten zu schwer, einen Dienst zu kündigen. Das sei eine Verschwendung von Zeit und Geld für Dinge, die die Kunden nicht möchten oder nicht brauchen.“

Richtig so, kann ich da nur sagen. Beim Heibel-Ticker habe ich in den 20 Jahren, die ich Abonnements anbiete, keinen einzigen Kunden zu einer Zahlung eines Abos gezwungen, das er nicht wollte … auch dann, wenn Fristen verstrichen waren. Das Resultat: Kein Ärger :-).

Adobe warnt vor hohen Kosten, die aus dem Verfahren resultieren können. Das mag sein, es wären dann aber Einmalkosten, denn Adobe verdient nicht an Kündigungsgebühren. Somit dürfte selbst eine für Adobe negative Entscheidung der FTC die Aktie kaum belasten. Einmalkosten wirken sich langfristig nicht auf den Aktienkurs aus.


 Frage vom 15.12.2023

#Meyer Burger, Petrobras & British American Tobacco

Sehr geehrter Herr Heibel,

Sie hatten Recht mit Meyer Burger Technology.
Habe jetzt aus 10.000 Euro (30 000 Stk. zu 0,34 Euro) nur noch 5.000 Euro gemacht. Wobei sie auch schon über 60 Cent waren.
Vom Gewinne mitnehmen ist noch nie einer arm geworden.
Habe mehrmals nachgekauft und man soll sich nicht in eine Aktie verlieben!!

Was halten Sie von Petrobras und BAT?

Viele Grüße
Uwe aus Warendorf

 Antwort:

Das tut mir leid, manchmal habe ich auch ungern Recht :-(.

Petrobras betreibt extrem günstige Ölquellen vor der Küste Brasiliens. Doch aufgrund des politischen Drucks (Präsident Lula) investiert das Unternehmen verstärkt in Windkraft und Wasserstoff. Die derzeit extrem hohe Dividendenrendite von 25% wird künftig nicht mehr gehalten werden können. Das ist nicht neu, daher ist die Bewertung derzeit sehr günstig. Das EV/EBITDA steht bei 2,3, in der Vergangenheit lag es meist um die 3-5.

Ich habe derzeit keine Meinung dazu, wie sich die Energiepreise in diesem Winter entwickeln werden. Sollte der Ölpreis steigen, dürfte Petrobras davon auf Basis des derzeit niedrigen Bewertungsniveaus überproportional profitieren. Sollte es einen warmen Winter mit niedrigen Energiekosten geben, so scheint die Aktie von Petrobras bereits günstig genug, um ein solches Szenario bereits eingepreist zu haben.

British American Tobacco (BAT) möchte in den kommenden Jahren verstärkt auf neue Produkte setzen, um das „regulatorische“ Risiko bei Zigaretten zu reduzieren. Man geht davon aus, dass der Verkauf von Zigaretten weiter erschwert wird. Sie haben hier also eine ähnliche Situation wie bei Petrobras: Das unbeliebte Öl / die unbeliebten Zigaretten sollen durch moderne, beliebtere Produkte abgelöst werden: Windkraft & Wasserstoff bzw. E-Zigaretten. Der Umstieg wird mit den Gewinnen der alten Produkte finanziert.

BAT notiert auf einem historisch niedrigen EV/EBITDA von 6,5. Während bei Petrobras eine konstante Umsatzentwicklung trotz Unternehmensteilverkäufen zu beobachten ist, verzeichnet BAT rückläufige Umsätze. Hier scheint mir das Risiko größer.

Beide Unternehmen haben Probleme in ihrem Kerngeschäft und suchen nach neuen Geschäftsfeldern. Mit der hohen Dividendenrendite werden Aktionäre bei Laune gehalten. In meinen Augen sollten Dividendenaktien ein stabiles Geschäftsmodell haben, das ist hier aber noch nicht der Fall. Wenn, dann sind das also Spekulationen in den Aufbau eines neuen Geschäftsmodells. Doch dafür schütten die Unternehmen dann doch zuviel aus. Wenn wir auf ein neues Geschäftsmodell spekulieren und das Unternehmen überzeugt davon ist, dann sollte stärker in das neue Geschäftsmodell investiert und nicht so viel ausgeschüttet werden.

Oder anders ausgedrückt: Nichts Halbes und nichts Ganzes.


 Frage vom 08.12.2023

#Gewinnmitnahme bei Gold

Guten Tag Herr Heibel,
können Sie bitte die Entwicklung von Gold einschätzen. Möchte ggfls. zu einem günstigen Zeitpunkt etwas verkaufen.
Gruß
Friedhelm aus Driedorf

 Antwort:

Es gibt keinen schlechten Zeitpunkt, um Gewinne mitzunehmen :-). Oder auch: An Gewinnmitnahmen ist noch niemand arm geworden :-).

Der Goldpreis hat vor wenigen Tagen ein Allzeithoch erreicht. Der Grund dafür ist in den ausufernden Staatsfinanzen weltweit zu sehen, sowie auch im jüngsten Rückgang der Zinsen. Ich denke, diese Situation kann noch eine Weile andauern und ich könnte mir noch höhere Goldpreise in den kommenden Quartalen vorstellen. Dennoch ist es immer eine gute Idee, nach einem Kurssprung Teilgewinne mitzunehmen.


 Frage vom 05.12.2023

#Übernahme von EQS durch Thoma Bravo zu 40 EUR

Sehr geehrter Herr Heibel,

seit einigen Jahren bin ich Abonnent Ihres kostenpflichtigen Newsletters und verfolge mit großem Interesse Ihre fundierten Ausführungen.

Nun habe ich eine Frage zu einem Wert, der zwar nicht in Ihrem Musterdepot enthalten ist, bei dem Sie mir aber sicher weiterhelfen können.

Am 16.11.23 wurde bekannt, dass der amerikanische Software-Investor Thoma Bravo die Übernahme des Investor-Relations-Dienstleisters und Softwarekonzerns EQS Group plant. Bei einem Angebot von 40 Euro je ausstehender Aktie - was einer Marktkapitalisierung von rund 400 Millionen Euro entspricht - und dem geplanten Delisting der EQS-Aktien aus dem Freiverkehr nach der Übernahme stellt sich für mich die Frage, ob es sinnvoll ist, die EQS-Aktie jetzt zum aktuellen Kurs von 39,90 Euro zu verkaufen, was einem Plus von 65% entsprechen würde, oder ob es besser ist, noch abzuwarten.

Welche Faktoren sollten bei dieser Entscheidung eine Rolle spielen, insbesondere vor dem Hintergrund, dass sich Thoma Bravo bereits rund 60 Prozent der Aktien gesichert hat und eine Barkapitalerhöhung plant? Welche Auswirkungen könnten diese Entwicklungen auf den Aktienkurs und die zukünftige Handelbarkeit der Aktien haben?

Vielen Dank im Voraus und mit freundlichen Grüßen
Stefan aus Köln

 Antwort:

Herzlichen Glückwunsch, Ihre Aktien sind innerhalb einer Woche von 22,10 EUR auf 39,80 EUR gesprungen. Ich würde das Geld nehmen, meine Frau schön ausführen und dann erst in eine andere Aktie investieren.

Jetzt sind Pfennigfuchser am Werk. Ob Sie zu 39,90 EUR oder zu 40,10 EUR verkaufen, oder aber nur zu 39,70 EUR, das sollte Ihnen egal sein. Ich würde jetzt verkaufen.

Wenn Sie warten, bis Sie den im Deal festgeschriebenen Preis von 40 EUR erhalten, könnte das Monate dauern. In dieser Zeit laufen andere Aktien im Zweifel besser.

Und je länger Sie warten, desto marktenger wird der Titel, bis er irgendwann vom Handel ausgesetzt wird und Sie gar nicht mehr über die Börse verkaufen können. Dann müssen Sie das Angebot annehmen, was - wie gesagt - dann Monate dauern kann.

Also: Für uns Kleinanleger ist eine solche Übernahme ein Geschenk, das wir nicht verrotten lassen sollten.


 Frage vom 05.12.2023

#Vetropack nach Kursrutsch attraktiv

Hallo Herr Heibel,

Ich mache es kurz:

Vetropack haben Sie im HT 23/16 bereits als CH Dividendenaktie besprochen.
Ich habe sie im Juni 23 dann eher als Wachstumswert gekauft, im September 23 Gewinne mitgenommen.

Jetzt ist der Kurs niedrig, alle Wachstumswerte und Aussichten auf grün.
In der Zwischenzeit im April die Dividende einstreichen.

3 Haare in der Suppe:
Ukraine Fabrik zerstört (erledigt),
Österreich Fabrik Brand (erledigt),
Italien Antitrust Untersuchung (nicht erledigt)

Finden Sie noch etwas was dagegen spricht Vetropack jetzt wieder zu kaufen?

Danke und viele Grüsse aus Fortaleza, Brasilien
Meno

 Antwort:

Ja, das Kartellverfahren in Italien ist das einzige Haar in der Suppe von Vetropack. Nach wie vor erfüllt Vetropack alle Kriterien für eine Dividendenaktie. Die Wachstumsaussichten sind nun, nach zwei mauen Jahren, wieder gut. Die Aktie spiegelt die guten Aussichten noch nicht wieder. Ich denke, da haben Sie einen guten Kandidaten gefunden.